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Überblick

Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel benötigen keine Zulassung, da sie rechtlich zu den Lebensmitteln zählen.
Nebenwirkungen: teils erheblich
Studien: Die Wirksamkeit von Nahrungsergänzungsmitteln konnte wissenschaftlich nicht belegt werden.

  • Chrom bzw. Chrompikolinat
    Der Substanz wird eine appettitzügelnde Wirkung nachgesagt.
    Nebenwirkungen: Chrompikolinat steht unter dem Verdacht, Krebs auszulösen. Unruhe, Brust- und Kopfschmerzen, Hautrötungen, Dehydrierung, Nierenschäden sind weitere Nebenwirkungen.  
    Beurteilung: Präparate mit Chrompikolinat sollten aufgrund des Verdachts, Krebs auszulösen, nicht verwendet werden.
  • Wirkstoff Apfelessig
    Apfelessig-Präparate werben damit, dass sie die Fettverbrennung stimulierten.
    Wirkungsweise: Pektin, ein Quellstoff des Apfels, wirkt sättigend. Weiterhin lindert die Säure des Apfelessig Völlegefühle. Apfelssig hat eine antibakerielle Wirkung.
    Nebenwirkungen: bei Aufnahme hoher Mengen leicht abführend
    Studien: In den Präparaten, die mit der Wirksamkeit von Apfelessig warben, waren kaum noch freie Säuren enthalten. Auch konnte der Sättigungseffekt des Pektin in den Präparaten nicht genutzt werden, da zu geringe Dosen enthalten waren. Somit ist nur die antibakterielle Wirkung nachgewiesen, die aber nicht zu einer Gewichtsabnahme beiträgt.  
    Beurteilung:  Apfelessig-Präparate tragen nicht zu einer Gewichtsabnahme bei.

Dieser Text erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Informationen stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der Präparate dar. Sie ersetzen auch nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

 


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