Nach Korrekturmaßnahmen beim Magenband ist eine weitere Gewichtsabnahme möglich

Das Einsetzen eines Magenbandes ist eine operative Maßnahme, die vor allem bei stark adipösen Patienten mit einem BMI ab 40 kg/m² (35 kg/m² bei Begleiterkrankungen) indiziert ist, wenn die gängigen Methoden zur Gewichtsabnahme versagt haben. Im Durchschnitt erreichen Patienten durch das Magenband eine BMI-Reduktion von 10 kg/m² über einen Zeitraum von zwei Jahren.

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Studie über die Effektivität von Magenbandoperationen bei morbider Adipositas

In den letzten Jahren nahm die Anzahl von Magenbandoperationen in Europa und den USA stetig zu. Die französischen Mediziner Champault, Duwat, Polliland, Rizk und Champault untersuchten nun die Gewichtsverläufe und weitere Daten von 152 Patienten, die sich zwischen 1999 und 2001 einem entsprechenden Eingriff unterzogen.

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Starker Anstieg von Bypass-Operationen bei morbider Adipositas

Die Anzahl der chirurgischen Eingriffe in den USA zur Gewichtsabnahme bei morbider Adipositas hat in den letzten Jahren stark zugenommen. In der Dezemberausgabe der Fachzeitschrift Archives of Surgery der American Medical Association (AMA) werteten Nguyen et al. die Anzahl der Magen-Bypass-Operationen in den USA aus.

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