Körperlichen Aktivität bei Kindern und Jugendlichen wird nicht durch Umweltfaktoren bestimmt

IIn den 90er Jahren wurde als ein ätiologischer Faktor der Adipositas die Set-Point-Hypothese diskutiert, die besagt, dass jede Person ein genetisch festgelegtes Gewicht habe und der Körper versuche, dieses Gewicht zu erhalten. Bei Personen mit Adipositas – so die Anhänger dieser Theorie – sei der Set-Point höher und der Körper versuche, dieses Gewicht auch nach einer Diät wieder zu erreichen.

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Nach Korrekturmaßnahmen beim Magenband ist eine weitere Gewichtsabnahme möglich

Das Einsetzen eines Magenbandes ist eine operative Maßnahme, die vor allem bei stark adipösen Patienten mit einem BMI ab 40 kg/m² (35 kg/m² bei Begleiterkrankungen) indiziert ist, wenn die gängigen Methoden zur Gewichtsabnahme versagt haben. Im Durchschnitt erreichen Patienten durch das Magenband eine BMI-Reduktion von 10 kg/m² über einen Zeitraum von zwei Jahren.

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Bestrahlung mit Infrarot-A Licht unterstützt Fettverbrennung bei adipösen Personen

Die Wissenschaftler Frank Möckel, Gerd Hoffmann, Roy Obermüller, Wolfgang Drobnik und Gerd Schmitz untersuchten, ob eine spezifische Bestrahlung mit Infrarotlicht fettreduzierende Effekte aufweist. Dabei wurden 40 adipöse Frauen mit einem BMI zwischen 30 und 40, die im Durchschnitt 35,5 Jahre alt waren, mit wassergefiltertem Infrarot A Licht bestrahlt

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